Vorüberlegungen:
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Das Pferd vor dem Bergziege üben gut
aufwärmen!
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Das Pferd nicht überfordern. Ich hab gut ein
Jahr lang immer wieder dran geübt, bis Rocky mit den Hinterbeinen fast an
die Vorderbeine hintritt.
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Das Pferd so hinstellen, dass es mit den
Vorderbeinen nebeneinander steht, gerne auch etwas breit, damit das ganze
nicht so wackelig ist. Lieber noch mal ein paar Schritte gehen und neu
anhalten.
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Ich hab mich gar nicht um die Kopfhaltung
gekümmert. Allerdings hab ich immer von unten gefüttert. so dass er den Kopf
nach unten nehmen musste hat. Inzwischen hat er den Kopf ganz konzentriert
unten und geht mit den Hinterbeinen schön vor.
Jetzt geht’s los:
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mit der Gerte über die Kruppe den Hinterbeinen
entlang nach unten Streichen
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die Hinterbeine einzeln von hinten mit der
Gerte antippen und jedes Anheben belohnen
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Hinterbein tritt weiter nach vorne belohnen
(da hab ich mir mit Kreide sogar Striche auf das Pflaster gemalt: So weit
ist er bis jetzt getreten, ab jetzt muss da mehr kommen…)
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das Vortreten der Hinterbeine nur belohnen,
wenn es geradeaus Richtung Vorderbeine geht
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Hier
steht er nicht so optimal, aber man kann schön erkennen, wie er sich
anstrengt.

So stehen die Beine schon besser...
Hylling übt Bergziege:
Clickertraining mit Hylling 4: Zuerst
braucht Hylling noch ein bisschen Hilfe, damit sie weiß, was jetzt angesagt
ist. Dann kann man genau sehen, wie sie sich anstrengt, ihre Hinterbeine
immer noch ein Stückchen weiter vor zu setzen.
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